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Intelligente Netzstabilisierung

Wie adaptive Recheninfrastruktur das kroatische Stromnetz stabilisiert

Herausforderung

Lösung

Die Herausforderung

Kroatien baut sein Energiesystem um: Mehr erneuerbare Energien, aber auch mehr Schwankungen. Während der Süden oft Überschuss produziert, bleibt der Bedarf im Norden konstant hoch. Das Netz muss auf volatile Einspeisung reagieren – in Echtzeit.

50 Hertz Der Takt des Netzes

Das europäische Stromnetz arbeitet mit einer Frequenz von 50 Hertz – der gemeinsame Takt für Erzeugung und Verbrauch.

Wird mehr Strom erzeugt als verbraucht, steigt die Frequenz. Wird mehr verbraucht als erzeugt, fällt sie. Schon minimale Schwankungen müssen innerhalb von Sekunden korrigiert werden.

Je stärker die Erzeugung schwankt, desto größer wird der Aufwand, diesen Takt konstant zu halten.

ErzeugungVerbrauch50.00 Hz

Status: Netz stabil

Volatile Energiequellen

Erneuerbare Energien folgen natürlichen Bedingungen und unterliegen starken Schwankungen.

📊
Unvorhersehbare Lastspitzen

Der Energiebedarf verläuft stabil mit Spitzen zu Verbrauchszeiten. Das Ungleichgewicht ist das Problem.

⏱️
Träge Reaktion

Klassische Ausgleichsmechanismen reagieren zu langsam oder sind limitiert.

🔒
Starre Lasten

Viele Verbraucher reagieren kaum auf Schwankungen, was die Integration erschwert.

Asynchronität von Erzeugung und Verbrauch

Erneuerbare Energien speisen ungleichmäßig ein, während der Verbrauch stabil bleibt. Dieses Ungleichgewicht erfordert präzise Eingriffe.

Ohne flexible, intelligente Infrastruktur lässt sich das System nicht effizient stabilisieren.

Erzeugung (volatil)Verbrauch (stabil)
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